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Yek nameh be madaram

A Letter to My Mother

Amina Maher

DE / IR
2020
Experimentalfilm
19’
OmU
begehrt! – filmlust queer

In einem filmischen Brief an die Mutter setzt Amina Maher sich mit der Erfahrung von Gewalt auseinander, die sie als Kind erlebt hat. A Letter to My Mother ist eine radikale, schonungslose filmische Form der Verarbeitung sexualisierter Gewalt und eine Auseinandersetzung mit Trauma, Scham und allen bleibenden Gefühlen. Wie lässt sich erfahrene Gewalt über die filmische Arbeit thematisieren und bearbeiten? A Letter to My Mother nutzt das Medium für genau diese Frage.


Preise für A Letter to My Mother
Best Documentary on Human Rights – Venice Intercultural Film Festival 2020 | Award of Recognition – IMPACT DOCS Awards 2020 | Best Documentary Short Award – Luminous Frames Film Festival & Photography Contest 2020

Regie / Buch / Montage / Produktion

Amina Maher

Bildgestaltung

David Simon Groß

Ton

Benedikt Ludwig, Alex Feldman

Darsteller*innen

Dariush Baradari, Amina Maher, Angelina Urbanczyk, Hoda Taheri, Reza Saeedi, Zeinab Miri, Parham Razavi, Mania Akbari

Kontakt

Amina Maher

Porträt von Amina Maher

Amina Maher

Amina Maher ist eine iranische queere Filmemacherin. Ihre Arbeiten setzen sich mit Themen wie Gender und Identität und deren Bezug zu Gewalt und Machtstrukturen auseinander. Sie begann ihre filmische Tätigkeit als Protagonistin in Abbas Kiarostamis Ten, der sich mit der realen Beziehung zwischen ihrer Mutter und ihr auseinandersetzt und für die Goldene Palme bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes nominiert war. Derzeit studiert Maher Regie im Master an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF.


Filme von Amina Maher
One Window Will Suffice 2015 | Orange 2015 | Sweet Gin and Cold Wine 2014