Dizzy Mess

Dizzy Mess

Vivian Ostrovsky

US
2018
Experimentalfilm, Kurzfilm
8’
Die lange Filmnacht

Eine experimentelle Found-Footage-Arbeit, die sich den
schwindelerregenden Momenten der Filmgeschichte verschrieben hat: DizzyMess erforscht das faszinierende und inspirierende Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren, und beschwört dabei die Rasanz vergehender und vergangener Zeit herauf. DizzyMess ist Teil eines fortlaufenden Projekts zum Thema Schwindel, das auf dem Blog ondizziness.com dokumentiert ist und von dem österreichischen Künstlerduo Ruth Anderwald und Leonhard Grond initiiert wurde.

Regie / Bildgestaltung

Vivian Ostrovsky

Montage

Ruti Gadish

Produktion

On the Fly, Vivian Ostrovsky

Kontakt

Vivian Ostrovsky

Vivian Ostrovsky

Geboren in New York, aufgewachsen in Rio de Janeiro, studierte Ostrovsky an der Pariser Sorbonne zunächst Psychologie, anschließend Film bei Eric Rohmer, und belegte Kurse bei Henri Langlois an der Cinémathèque française. In den frühen 1970ern reiste sie durch Europa, organisierte Frauenfilmfestivals und arbeitete für Ciné-Femmes International, einen Verleih für Filme von Frauen. In den 1980ern begann sie Experimentalfilme zu machen, die mittlerweile in allen wesentlichen Sammlungen auf der Welt (MoMA, Centre Pompidou) zu finden sind.


Filme von Vivian Ostrovsky (Auswahl)
CORrespondência e REcorDAÇÕES 2013 | Wherever was never there 2011 | Pincéis e panéis 2010 | Tatitude 2009 | The Title was shot 2009 | Ne pas sonner 2008 | Fone fur follies 2008 | Telepattes 2007 | Ice/Sea 2005 | Nikita Kino 2002