Hope Road
Susann Maria Hempel
In einem vielschichtigen Monolog aus dem Off betrachtet Hempel ihre persönliche künstlerische Krise im Kontext katastrophaler gesellschaftlicher Entwicklungen. Wie kann Hoffnung entstehen – im Dickicht von Verschwörungstheorien, Kriegsschauplätzen und Klima-Desaster, Entfremdung und Erschöpfung? Das Mutter-Sein wiederum verändert alles, und lässt die Perspektive des Kindes in den Fokus rücken. In den Weltanschauungen indigener Gemeinschaften keimt Empathie und Verbundenheit.
Susann Maria Hempel
Susann Maria Hempel, 1983 geboren in Greiz (DDR), studierte Mediengestaltung an der Bauhaus-Universität Weimar. Für ihre Experimentalfilme erhielt sie zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen, darunter den Deutschen Kurzfilmpreis (Kategorie Experimentalfilm) und den Grand Prix Labo auf dem Internationalen Kurzfilmfestival in Clermont-Ferrand. Seit 2017 realisiert sie neben ihrer filmischen Arbeit auch radiophone Projekte. 2019 Hörspiel des Jahres und Hörspielpreis der Kriegsblinden.
Filme von Susann Maria Hempel
Die Hüter des Unrats. Eine kurze Geschichte des Abfalls 2022 | Sieben Mal am Tag beklagen wir unser Los und nachts stehen wir auf, um nicht zu träumen 2014 | Der Grosse Gammel 2013 | Wie ist die Welt so stille 2012 | Die Fliegen (The Birds II) 2011 | Der Mann, der nicht weinen wollte 2009 | Der weinende Dritte 2008 | película 2007