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Panda Moonwalk or Why Meng Meng Walks Backwards

Kerstin Honeit

DE
2018
Kurzfilm
8’

Sometimes, it’s two steps backwards. Die millionenschwere, tierische Neuinvestition des Berliner Zoos spielt nicht mit. Zwischen Kurzfilm und Performance im öffentlichen Raum kombiniert Kerstin Honeit Elemente des Found-Footage-Films, der Reportage und des Musikvideos mit humorvollen, queeren Reenactments von Interviewpassagen mit Passant*innen zu einer Gegenerzählung. Das Rückwärtsgehen der Pandabärin Meng Meng wird zum Akt der Rebellion.
– Miriam Gossing

Regie / Buch

Kerstin Honeit

Bildgestaltung

Ben Brix, Katja Anzelewsky

Montage

Kerstin Honeit, Emma Cattell

Ton

Jochen Jezussek

Musik

Mieko Suzuki

Darsteller*innen

Surya Gied, Marlene Denningmann, Johanna Zinecker, Irene Pätzug, Jessica Páez, Fiona McGovern, Kerstin Honeit, Anne Hölck, Sophie Hilbert, Paula Godinez, Annette Hollywood

Produktion / Kontakt

Kerstin Honeit

Ein Portraitfoto der Regisseurin Kerstin Honeit

Kerstin Honeit

Kerstin Honeit arbeitet mit experimentellen dokumentarischen Bewegtbildformaten. In ihren filmischen Arbeiten erforscht sie die Mechanismen der Repräsentation in der Produktion hegemonialer Bildwelten, in Verbindung mit kulturellen wie sprachlichen Übersetzungsmodi. Der Fokus liegt dabei auf der Politik der (Film-)Stimme und darauf, wie die Stimme als queeres Ereignis im bewegten Bild die Blickregime der Dominanzkultur ins Wanken bringen kann. 2022 ist die Publikation Kerstin Honeit. Voice Works/Voice Strikes (Hrsg. McGovern) bei b_books erschienen.


Filme von Kerstin Honeit (Auswahl)
Why or Why not? 2020 | [ˈzi:lo]5 2019 | PANDA MOONWALK or WHY MENG MENG WALKS BACKWARDS 2018 | my castle your castle 2017 | ich muss mit ihnen sprechen 2015 | Pigs in Progress 2013