Subjektitüde
Subjektitüde
Helke Sander
This film deconstructs a seemingly trivial situation: a brief encounter between a young woman and two men at a bus stop. The three characters’ internal monologues combine external circumstances with subjective perception. The film is the result of an exercise at the German Film and Television Academy Berlin (DFFB) – a subjective etude or »subjectitude«. Sander’s production team offers a telling snapshot of the times – sound: Holger Meins; camera assistant: Skip Normann; cinematography: Gerd Conradt.
Helke Sander
Die Regisseurin und Autorin ist eine der Schlüsselfiguren der neuen Frauenbewegung in der BRD. Sie war in Finnland erfolgreiche Theater- und TV-Regisseurin – und Mutter, bevor sie ab 1966 in Berlin an der DFFB Film studierte. Mitbegründerin der Kinderläden, des Ersten Frauenfilmfestivals in Berlin und 1974 Gründerin der Zeitschrift Frauen und Film, die wesentlich zur feministischen und filmästhetischen Debatte beitrug. Filme: Die allseitig reduzierte Persönlichkeit, Der Beginn aller Schrecken ist Liebe, BeFreier und Befreite u. v. a. Bis 2001 lehrte sie als Professorin u. a. an der HFBK Hamburg.
Filme von Helke Sander (Auswahl)
Mitten im Malestream 2005, Dorf 2001, BeFreier und Befreite 1992, Die Deutschen und ihre Männer 1989, Felix 1984, Der Beginn aller Schrecken ist Liebe 1983/84, Der subjektive Faktor 1980/81, Die allseitig reduzierte Persönlichkeit – Redupers 1977